PRAXISWISSEN VON PURĒCHA · WERBUNG
Matcha muss zu deiner Karte passen. Und in deinen Service.
Beim Matcha entscheidet nicht nur das Rezept. Es zählt auch, wie zuverlässig dein Team es im laufenden Betrieb zubereiten kann. Deshalb haben wir Purēcha als flüssiges Konzentrat entwickelt.
Was sich mit dem Format verändert
Wer mit Pulver arbeitet, kennt die einzelnen Arbeitsschritte: abwiegen, gegebenenfalls sieben und mit Flüssigkeit aufschlagen. Mit unserem Konzentrat beginnst du direkt beim Dosieren. Der Maßstab bleibt dein fertiger Drink.
Geschmack lässt sich nicht wegargumentieren
Wir würden keine Entscheidung nur an einer Zeitersparnis festmachen. Teste den Matcha mit deinem eigenen Rezept, deiner Milch und deinem Team. Sweet bringt die Süße bereits mit. Pure lässt dir bei der Süßung die Wahl.
Erst rechnen. Dann entscheiden.
Der Flaschenpreis allein sagt wenig über den Einsatz pro Getränk aus. Bei 10 ml Konzentrat ergeben sich aus einem Liter 100 Portionen. Im Rechner unten siehst du, was Konzentrat und Milch zusammen ausmachen – mit offen gelegten Annahmen statt pauschalen Gewinnversprechen.
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